Dienstag, 25. Dezember 2018

Lindau, 7.12.18

Insgesamt folgten etwa 50 SCR Fans unserem Sportclub an den Bodensee. Darunter ein 30 Mann Bus, dem sich auch einige Szene Mitglieder anschlossen. Obwohl wir die Reise absolut überpünktlich antraten, erreichten wir erst in den ersten Spielminuten das Stadion. Grund hierfür war eine Panne des Busses, die uns einen 1,5 stündigen Aufenthalt an der Bundesstraße bescherte, ehe der Ersatzbus herangeschafft war und wir die Reise fortsetzen konnten.


Im Stadion angekommen trafen wir auf weitere Mitglieder der Szene und gemeinsam konnten wir uns im ersten Drittel lautstark bemerkbar machen. Diese Stimmung erlitt im zweiten Abschnitt zunächst einen Knick. In den letzten 20 Minuten und der darauf folgenden Verlängerung gelang es schließlich dem desolaten Schiedsrichter Erdle wieder Schwung in den Gästeblock zu bringen.

Die auf unserer Seite verbliebenen 12 Feldspieler schafften es trotz dieser widrigen Umstände mit großem Kampf das Unentschieden über die Zeit zu retten. Es folgte ein fast 30 minütiger Penaltykrimi, der zu unserer Erleichterung im 32. Versuch zu Gunsten unseres Sportclubs entschieden werden konnte.


Mittwoch, 5. Dezember 2018

Zuhause in Landshut

Als wir vor ein paar Monaten erfahren haben, dass wir wieder in Landshut spielen dürfen, waren wir natürlich hellauf begeistert und nahmen uns vor, sofort unsere noch bestehenden Stadionverbote aufheben zu lassen. Dank der Garmischer Gemütlichkeit wurden diese jedoch erst im Verlauf der letzten Wochen fast vollzählig aufgehoben, sodass man wieder geschlossen als Gruppe in Landshut seine Freiheit genießen konnte. Genossen wurde diese ganz stilecht in der Landshuter Innenstadt bei Zwiebelrostbraten und Bier (mexikanisches Essen ist freiheitsberaubend). Böse Blicke warfen uns hier nur ein paar Zivibullen zu, ansonsten konnten wir unbehelligt durch die Innenstadt bummeln. Auf dem Weg zum Stadion kamen dann auch die uniformierten Kollegen samt Hund und eskortierten uns zum Gästeeingang. Und sieh einer an, da machte dann auch Landshut auf sich aufmerksam: ganze drei Hansel pöbelten hinter einem Eisentor durch die Bullen hindurch... wow! An dieser Stelle darf gerne gelacht werden, haben wir ja auch gemacht.
Die nächste Stunde befassten wir uns mit dem Kartenkauf (eine alte Oma für die gesamte Gästekurve), mehreren Fahnenkürzungen (für Landshuter Fans ist 1,5 Meter wohl das höchste der Gefühle) sowie unverhältnismäßig langen Ganzkörperkontrollen. Endlich im Stadion angekommen, bereiteten wir uns mit einer Kaltschale in der Hand und einem überlegenen Lächeln auf den Lippen auf das Spiel vor.

Bzgl. des Spielgeschehens kann man nur sagen, dass es im ersten Drittel nach einer ähnlichen Klatsche wie im Hinspiel aussah. Jedoch hatte der SCR Glück, dass die Landshuter ihre Chancen nicht nutzten und somit nur mit 1:0 nach 20 Minuten in Front lagen. Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts bahnte sich dann gleich der erste sehr haltbare Schuss des Drittels ins EVL-Gehäuse. Dem Jubel auf den Gästerängen folgte eine Drangphase unserer Weiß-Blauen. Aber das Glück des ersten Drittels war uns leider nicht mehr hold und so traf Landshut völlig überraschend zum 2:1 aufgrund einiger Stellungsfehler im Abwehrverhalten. Das letzte Drittel verlief dann weitestgehend ausgeglichen und der SCR erkämpfte sich durch einen Unterzahltreffer ein paar Minuten vor Schluss den Gang in die Overtime. Da auch dort kein Sieger ermittelt werden konnte, musste das Penaltyschießen herhalten. Aufgrund der unzähligen Schützen war das für die Nerven kaum auszuhalten, aber am Ende konnte man sich der freudigen Ekstase hingeben und seine restliche Stimme dem Siegesjubel zum Opfer darbieten. Mann des Tages war natürlich Silvan Heiß, der an alter Wirkungsstätte nicht nur den späten Ausgleich, sondern auch die entscheidenden Penaltys erzielte und somit eindeutig gezeigt hat, dass er endlich im richtigen Trikot aufläuft!

 

Und wie heißt es so schön, das Beste kommt zum Schluss: die Leistung auf den Rängen. Nach diesem Satz werden wohl alle Landshuter Leser ihren Browser wehmütig schließen. Aber für unsere restlichen Gäste fassen wir es natürlich gerne nochmal zusammen.
In den ersten Minuten war kaum ein Durchdringen unserer Gesänge möglich. Ein fulminanter Start der Landshuter Mannschaft, eine volle Heimgerade und ein frühes Tor machten's möglich. Komischer-, oder sollte man lieber idiotischerweise sagen, hörten die Landshuter Fans aber nach eben jenem Führungstreffer auf, Stimmung zu machen. Und zwar für das gesamte restliche Spiel, abgesehen vom schwachen Heimjubel beim erneuten Führungstreffer. Ab 3:12 Minuten Spielzeit gehörte die Halle also uns. Selbst Vertreter der Polizei wurden von uns gefesselt und nickten bei verschiedenen Fangesängen im Takt mit... ein herrliches Bild! Die stimmungstechnische Niederlage des Hinspiels wurde also hundertfach zurückgezahlt und nebenbei gesagt, wir hatten weder ein spannendes Spiel mit Siegchancen, noch eine volle Heimkurve. Zum Abschluss ihres kläglichen Auftritts besangen die Vertreter der Landshuter Szene (tut mir leid, aber der Verfasser weiß gerade wirklich nicht, wie die aktuell heißen) netterweise noch unsere Freundschaft mit Kaufbeuren. Jedoch war die Jokeria in ihrem Heimspiel gegen Dresden, also müssen wir euch leider mitteilen, dass wir euch wie vor viereinhalb Jahren wieder mal alleine in die Schranken gewiesen haben. Wären unsere Freunde aus dem Allgäu auch noch dabei gewesen, würdet ihr nur noch mehr Erwachsenenwindeln im Heimblock brauchen, also seid nicht traurig!

Zum Abschluss bleibt nur zu sagen:
Chapeau Szene Landshut, wie auch immer ihr gerade heißen mögt!

Eure geliebte BSG

Dienstag, 20. November 2018

Galerie

Bilder vom 16.11.18 gegen Rosenheim:

(Keine unerlaubte Veröffentlichung in Print- oder elektronischen Medien!)

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Spendenaktion, Derby und Peiting auswärts

Fangen wir mit der erfreulichsten Nachricht des Wochenendes an: Die Spendenaktion für den Mukoviszidose Förderverein Oberland e.V. war ein voller Erfolg! Durch den Einsatz vieler Sammler und die Spendenfreudigkeit der Zuschauer sind fast 2500 Euro zusammengekommen. Darauf kann man wirklich stolz sein! Ein Dank gilt hier auch der Rosenheimer Kurve, die fleißig mitgespendet hat.
Die unschöne Seite der gesamten Aktion, war die - und man kann es wirklich nicht anders nennen - Schikane von Staatsseite. Nicht nur hat es das gesamte Polizeiaufgebot (weit über 50 Mann stark) nicht geschafft, mehr als fünf Euro durch nur einen einzigen Beamten zu spenden, sondern wurde der Ablauf der Spendenaktion auch durch unnötige und in die Länge gezogene Kontrollen der klar gekennzeichneten Sammler gezielt gestört. Und das, obwohl alles zuvor mit dem Verein abgesprochen und genauestens geplant war. Man kann also sagen, dass es zwei verhasste Fanszenen geschafft haben, erfolgreich für einen sozialen Zweck zusammenzuarbeiten und das Polizeipräsidium Oberbayern Süd inklusive ihrer Angestellten mal wieder ihrer allgemein bekannten Unfähigkeit Taten folgen ließ. Danke dafür!

Zum Spiel bleibt nicht viel zu sagen. Garmisch dominierte wie im ersten Spiel in Rosenheim fast die gesamten 60 Minuten und scheiterte vor allem an der miserablen Chancenverwertung und letztendlich auch am sechsten Rosenheimer Feldspieler, dem zwölfjährigen Knaben in schwarz-weiß. Im Highlight-Video kann sich jeder selbst den Siegtreffer für die Starbulls ansehen und entscheiden, ob es regeltechnisch legal sein kann, wenn man so lange auf die Schoner des Goalies eindrischt, bis der Puck schließlich im Tor landet. Für die Bayern-Ultras, die dem Rosenheimer Mob in dieser Saison häufig zur Zweistelligkeit verhelfen: das ist ungefähr so, als würde Lewandowski den gegnerischen Torhüter so lange verprügeln, bis er gemütlich ins Tor einschieben kann.
Stimmungstechnisch machte die Ostkurve über die volle Spielzeit einen sehr guten Job, man hatte das Geschehen auf den Rängen eindeutig im Griff. Man konnte zwar optisch sehen, dass die Rosenheimer Kurve aktiv war, sie jedoch akustisch nie vernehmen. Interessanterweise ließ dieses "optische Vernehmen" der Gesänge auf Gästeseite nach dem Ausgleich und speziell nach dem Führungstreffer eindeutig nach. Erst als die Ostkurve nach Spielende ernüchtert den Support einstellte, war die Siegesfeier am anderen Ende der Halle zu hören.

Am Sonntag waren unsere Weiß-Blauen in Peiting zu Gast. Wie immer waren wohl mehr Garmischer als einheimische Fans unter den Zuschauern. Aber leider sind Auswärtsspiele in Peiting mittlerweile so banal, dass ihnen jeglicher Reiz fehlt. Bedingt durch den starken Auftritt unserer Mannschaft (das Überzahlspiel vergessen wir hier einfach mal) wurde dennoch fleißig und dauerhaft supportet, um einfach auch der Langeweile zu entgehen. Der SCR gewann am Ende verdient mit 3:2 und so konnte man das Wochenende noch mit drei Punkten abschließen. Einziger Wehmutstropfen nach dem Spiel war die "Vorfreude" auf das Wochenende im Dezember, an dem wir sowohl Freitag als auch Sonntag gegen Peiting spielen müssen. Danke für diesen geilen Spielplan!


Eure geliebte BSG

Dienstag, 13. November 2018

Spendenaktion für den Mukoviszidose Förderverein Oberland e.V.

Nach einer etwas verlängerten Sommerpause meldet sich nun auch unser Blog wieder zum Dienst. Und wir beginnen gleich mit einem Thema, dass uns sehr am Herzen liegt, nämlich unserer jährlichen Spendenaktion. Nach den stattlichen Summen, die wir für die Erdbebenopfer aus Mittelitalien und das "Hänsel und Gretel" Heim in Oberammergau zusammenbekommen haben, ist das diesjährige Ziel unserer Spenden der Mukoviszidose Förderverein Oberland e.V.
Mukoviszidose ist eine vererbte Stoffwechselkrankheit (das wird unten nochmal genauer erläutert) und wir entschlossen uns, mit der Spendenaktion nicht nur auf diese weitestgehend unbekannte Krankheit aufmerksam zu machen, sondern durch das Geld den Patienten auch die bestmögliche Betreuung zu verschaffen und die Erforschung der Krankheit voranzutreiben.
Wir hoffen, dass ihr auch dieses Jahr wieder fleißig spendet und wir eine große Summe für den Förderverein sammeln können.
Wie immer sind unsere Sammler durch Warnwesten gekennzeichnet und werden in den Drittelpausen im ganzen Stadion (Für die Rosenheimer Fans, die sich gerne anschließen dürfen, wird eine Spendenbox im unteren Bereich der Gästekurve bereitgestellt) unterwegs sein, jedoch seid ihr auch herzlich dazu eingeladen auf uns zuzukommen!

Was genau der Förderverein alles macht, könnt ihr hier im offiziellen Spendenaufruf nachlesen:

Spendenaktion Mukoviszidose Förderverein Oberland e.V.


Im Heimspiel gegen Rosenheim am 16.11.2018 findet die jährliche Spendenaktion unseres Fanprojekts statt.
Nachdem in den letzten beiden Jahren die Erdbebenopfer von Mittelitalien und das „Hänsel und Gretel“ Heim in Oberammergau durch unser Kollektiv begünstigt wurden, entschieden wir uns dieses Jahr für kranke Menschen im Oberland zu sammeln.

Was ist Mukoviszidose?

Mukoviszidose ist die häufigste, vererbte Stoffwechselkrankheit der weißen Bevölkerung. Durch einen gestörten Salz- und Wasserhaushalt bildet sich ein zähflüssiger Schleim, der zu einer erheblichen Beeinträchtigung wichtiger Organe führt. Eine fortschreitende Störung der Lungenfunktion und Verdauung sind die Folgen. Das ist wiederrum mit einer deutlich verkürzten Lebenserwartung gekoppelt.

Wo hilft der Mukoviszidose Förderverein?

Der Föderverein ist eine Notgemeinschaft, die den Interessen der Betroffenen in allen Bereichen Gehör verschaffen will. Da die Krankheit weitgehend unbekannt ist, gilt es die Krankheit bekannter zu machen, um mehr Berücksichtigung zu bekommen. So bemüht sich der Föderverein z.B. um Mittel, die zur Behandlung und Betreuung von Erkrankten dringend notwendig sind, von der „Öffentlichen Hand“ jedoch nicht zur Verfügung gestellt werden. Das können medizinisch –therapeutische Planstellen, medizinische Geräte an den CF-Ambulanzen sein als auch soziale Unterstützung in Notfällen.
In letzter Zeit unterstützt der Mukoviszidose Föderverein Oberland e.V. deutschlandweit Forschungsprojekte. Hauptsächlich ist der Verein in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen, Bad-Tölz sowie Weilheim-Schongau aktiv.
Genauere Infos findet ihr auf der Homepage www.muko-oberland.de

Aufruf:

Die letzten Jahre haben wir gemeinsam als Fans es geschafft jeweils über 2.000,- Euro für Hilfsbedürftige zu sammeln. Auch wenn jeder Einzelne von euch nur eine kleine Spende hinterlässt können wir gemeinsam viel erreichen.
Jeder Euro zählt!
Die Spendenübergabe wird im Spiel am 02.01.19 gegen Rosenheim an Vertreter des Vereins vollzogen.
Bei Fragen steht euch als Ansprechpartner Christoph Kaiser in der Ostkurve zu Verfügung.
Die Geschäftsstelle unterstützt diese Aktion ebenfalls!
Weiß-Blaue Grüße

Euer
Fanprojekt SC Riessersee (Blue Supporters Garmisch, Blue Bavarians Murnau, Blue Devils, Blue Bulls)


Donnerstag, 25. Oktober 2018

Galerie

28.09.18 gegen Sonthofen:
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12.10 in Rosenheim:
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21.10 in Weiden:
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Sonntag, 21. Oktober 2018

Kurzbericht zur Einweihung der Sportanlagen in Amatrice am 21.09.2018

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Am Freitag, den 21.09.2018, wurde nach fast zweijähriger Planung- und Bauzeit (mit diversen Verzögerungen durch teils sinnfreie behördliche Auflagen) die Sportanlage in Amatrice eingeweiht. Diese besteht aus einem Fußball-Kleinfeld ("Calcio a 5", in Italien sehr populäre Sportart) samt kleiner überdachter Sitzplatztribüne, sowie einem polyvalenten Spielfeld für Basketball und Volleyball. Zusätzlich wurde hier auf Wunsch des Tennisclubs von Amatrice noch kurzfristig ein Tennisfeld integriert.

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Die Sportanlagen sollen sowohl dem Schul- als auch dem Freizeitsport dienen und können von den örtlichen Vereinen ebenfalls als Trainingsplatz genutzt werden. Mit dem verbliebenen Geld wurde ein Kleinbus angeschafft, der die Kinder von den umliegenden Dörfern zum Sport abholen kann. Schlussendlich wurde noch die gesamte Fußballabteilung mit allen erforderlichen Kleidungsstücken ausgestattet.

Wichtig zu erwähnen ist, dass alle Baumaßnahmen und Anschaffungen ohne auch nur einen einzigen Euro aus öffentlichen/staatlichen Geldern finanziert wurden. Es wurden ausschließlich die Spendengelder der Aktion "Ultras d'Italia per Amatrice" verwendet, an der sich auch die Fans des SC Riessersee beteiligt haben (Spiel gegen Kaufbeuren am 18.11.2016).

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Bei der Eröffnung waren etwa 200-300 Vertreter diverser italienischen Ultra-Gruppierungen anwesend, sowie einige Einwohner von Amatrice. Diese standen bei der Einweihungsfeier im Mittelpunkt und zeigten sich allen Beteiligten der Hilfsaktion gegenüber sehr dankbar. Dies wurde am Ende der Feierlichekeiten bei einem gemeinsamen Essen (es gab natürlich Pasta all'Amatriciana) nochmal unterstrichen.
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Große Dankbarkeit zeigte auch der 1. Vorstand des ASD Amatrice als der Sportpark nach dem beim Erdbeben am 24. August 2016 verstorbenen Spieler Gianni Cicconi benannt wurde. Auch dessen Familie war der Einladung gefolgt und hatte die Ehre, die Gedanktafel am Eingang zu enthüllen.
Ebenfalls anwesend war der zum Zeitpunkt des Erdbebens amtierende Bürgermeister Sergio Pirozzi, der den Ultras für ihren großen Einsatz dankte. Ansonsten hielt es die Politik leider nicht für erforderlich zu erscheinen. Ebenso abwesend war die Presse, die keinen einzigen Medienvertreter angemeldet hatte. Da keine schlagzeilenträchtigen Ausschreitungen zu erwarten waren, hatte man wohl kein gesteigertes Interesse an einer objektiven Berichterstattung über die soziale Kompetenz der Ultras-Bewegung...
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Abschließend bleibt festzuhalten, dass der große Einsatz aller Beteiligten (hier sind einerseits alle Spender zu nennen, andererseits aber natürlich die Jungs und Mädels der "Red Blue Eagles L'Aquila 1978", die in unzähligen Arbeitsstunden am Schreibtisch und vor allem direkt vor Ort das Gelingen dieses einmaligen Projekts ermöglicht haben) zu einem wunderbaren Ergebnis geführt hat.
Oder wie am Ende des Tages zusammenfassend gesagt wurde:
"Die Solidarität ist ein kraftvolles Instrument. Wir, die Ultras, haben gezeigt, dass man mit ihr jedes Ziel erreichen kann. Wir konnten Menschen in großer Not ein Lächeln schenken."

Lunga vita agli Ultras!
Danke an alle Spender!

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Weitere Bilder von Bau und Einweihungsfeier der Sportstätten gibt es unter: http://www.redblueeagleslaquila1978.com/home.php/?page_id=11777