Mit zwei Punkten Vorsprung auf Bad Nauheim ging man in die letzten beiden Spiele der regulären Saison.
Am Freitag gastierte Heilbronn im OEZ. Unsere Weiß-Blauen lieferten eine starke Vorstellung ab, sodass der letztendliche 5:1-Sieg nie in Gefahr geriet. Auch auf den Rängen konnte man mit einer sehr guten Leistung über drei Drittel hinweg meist glänzen.
So sollte die Entscheidung also am letzten Spieltag fallen, der SCR musste die Reise nach Crimmitschau antreten. Wie schon am Freitag rief unser Mannschaft ihr Potential ab und konnte einen ungefährdeten 5:2-Sieg einfahren, womit der Einzug in die Pre-Playoffs perfekt gemacht wurde.
Wir waren mit neun Mann vor Ort, insgesamt dürften circa 25 Garmischer Fans im Gästeblock gewesen sein. Bei allen spürte man die pure Erleichterung nach dem Abpfiff, da die letzten Wochen und Monate die Nerven eines SCR-Fans sehr strapaziert hatten. Vor, während und nach dem Spiel gurgelten wir mit unseren Freunden aus Crimmitschau ein bis drölf Bierchen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die dunkeldeutsche Gastfreundschaft! ;-)
Nun starten für uns also morgen die Pre-Playoffs gegen Bayreuth.
Unser Team hat seine Form genau zur richtigen Zeit gefunden und die letzten Spiele gezeigt, was in ihm steckt. Zu zeigen, was in uns steckt, sollte auch unser Anspruch auf den Rängen sein.
Denn was kann uns schon aufhalten, wenn alle Weiß-Blauen zusammenstehen, wenn sich die Mannschaft und die Fans vereinen und alles geben?
Dies hier ist ein Aufruf an jeden noch unentschlossenen morgen nach Bayreuth zu kommen und ein Teil des "siebten Mannes" zu sein. Jeder weiß um die Bedeutung dieses Spiels, also werden keine Ausreden akzeptiert.
Alles für Weiß-Blau!
Montag, 6. März 2017
Montag, 20. Februar 2017
Heimspiel gegen Kaufbeuren 14.2.
Dienstag, 14. Februar 2017
Bayreuth 12.2 - Tag der Legenden
Am vergangenen Sonntag gastierten die Tigers aus Bayreuth in Garmisch. Wie schon im ersten Spiel waren auch dieses Mal die Anhänger der Franken gut vertreten. Inwiefern man es jedoch nötig hat, die Ehrung zweier alter SCR-Legenden durch Fangesänge zu stören, muss man sich selbst beantworten.
Mit Anton Biersack (1948-1959 aktiv) und Michael Hobelsberger (1956-1967 aktiv) wurden ein Stürmer und ein Torhüter mit einem Ehrenplatz auf der Tribüne, warmen Worten und jeweils einem großem Banner-Trikot über der West geehrt. Letzteres wurde während der Ehrung unter das Dach gefahren. Eine geniale Idee, ein wirklicher Blickfang und Gänsehautmoment. Coole Sache! Mehr davon
Im Gegensatz zum letzten Heimspiel gegen Bayreuth im November konnte die Ost etwas mehr Lichtblicke zeigen. Zudem wurde zu Beginn ein rund 30 Meter langes Spruchband präsentiert.
Auf dem Eis wieder ein kraftvoller Anfang, mit fortschreitendem Spielverlauf kam dabei aber immer weniger Konstruktives um die Ecke. Grundsätzlich waren unsere Weiß-Blauen allerdings die tonangebende Mannschaft, was ein Schussverhältnis von 44:21 auch klar belegt. Diese Leistungskurve sich lässt auch fast 1 zu 1 auf die Stehränge übertragen. Aber auch hier stand die Lufthoheit zu fast keinem Zeitpunkt in Frage, sodass man unter dem Strich zufrieden sein kann. Guter Beginn, Durchhänger im weiteren Verlauf, aber zumindest ein positiver Schlusspunkt.
Umrahmt wurde dieser vorgezogene Valentinstag übrigens mit diversen Telefonanrufen von unserem Freund und Helfer, die aktuell ziemlich gierig wirken. Wegen etwas Erleuchtung im Kaufbeuren-Spiel wird anscheinend der ultimative Schwanzvergleich gesucht. Wenigstens werden wir in diesem Duell 3 Punkte holen.
An dieser Stelle sei nochmal mit Nachdruck gefordert: Freikarten für Stadionverbotler!
Mit Anton Biersack (1948-1959 aktiv) und Michael Hobelsberger (1956-1967 aktiv) wurden ein Stürmer und ein Torhüter mit einem Ehrenplatz auf der Tribüne, warmen Worten und jeweils einem großem Banner-Trikot über der West geehrt. Letzteres wurde während der Ehrung unter das Dach gefahren. Eine geniale Idee, ein wirklicher Blickfang und Gänsehautmoment. Coole Sache! Mehr davon

Im Gegensatz zum letzten Heimspiel gegen Bayreuth im November konnte die Ost etwas mehr Lichtblicke zeigen. Zudem wurde zu Beginn ein rund 30 Meter langes Spruchband präsentiert.
Auf dem Eis wieder ein kraftvoller Anfang, mit fortschreitendem Spielverlauf kam dabei aber immer weniger Konstruktives um die Ecke. Grundsätzlich waren unsere Weiß-Blauen allerdings die tonangebende Mannschaft, was ein Schussverhältnis von 44:21 auch klar belegt. Diese Leistungskurve sich lässt auch fast 1 zu 1 auf die Stehränge übertragen. Aber auch hier stand die Lufthoheit zu fast keinem Zeitpunkt in Frage, sodass man unter dem Strich zufrieden sein kann. Guter Beginn, Durchhänger im weiteren Verlauf, aber zumindest ein positiver Schlusspunkt.
Umrahmt wurde dieser vorgezogene Valentinstag übrigens mit diversen Telefonanrufen von unserem Freund und Helfer, die aktuell ziemlich gierig wirken. Wegen etwas Erleuchtung im Kaufbeuren-Spiel wird anscheinend der ultimative Schwanzvergleich gesucht. Wenigstens werden wir in diesem Duell 3 Punkte holen.
An dieser Stelle sei nochmal mit Nachdruck gefordert: Freikarten für Stadionverbotler!
Samstag, 4. Februar 2017
Nauheim, 03.02.17
Am Freitag stand das bis dato wichtigste Saisonspiel auf dem Zettel. Nauheim, auf nur fünf Punkte herangerückt, gastierte im OEZ. Ein Sieg wäre ein wichtiger Schritt gewesen, um sich die Playoff-Teilnahme zu sichern, während man mit einer Niederlage den Playdown-Plätzen gefährlich nahe kommen würde. Anscheinend war diese Tatsache aber nur den Fans klar, jedoch keineswegs den Spielern.
Wir könnten hier das Spiel aufs Genaueste analysieren (Richtig gehört! Wir können nicht nur saufen, sondern haben auch Eishockey-Fachwissen. Ein Spiel dauert 90 Minuten und so...), jedoch verkürzen wir unsere Zusammenfassung auf das Wesentliche:
Desolate Leistung der Feldspieler und des Torhüters, erbärmliche bzw. keinerlei Moral, nicht ein Funken Wille oder Kampf und zu guter Letzt noch eine katastrophale Trainerleistung
Alles in Allem muss die Mannschaft allmählich der Realität ins Auge blicken und sich eingestehen, dass uns die Playdowns erwarten, wenn sie weiterhin solche "Leistungen" abliefert.
Hoffen wir, dass in Bietigheim ein Schritt in die richtige Richtung gemacht wird.
Eure geliebte BSG
Wir könnten hier das Spiel aufs Genaueste analysieren (Richtig gehört! Wir können nicht nur saufen, sondern haben auch Eishockey-Fachwissen. Ein Spiel dauert 90 Minuten und so...), jedoch verkürzen wir unsere Zusammenfassung auf das Wesentliche:
Desolate Leistung der Feldspieler und des Torhüters, erbärmliche bzw. keinerlei Moral, nicht ein Funken Wille oder Kampf und zu guter Letzt noch eine katastrophale Trainerleistung
Alles in Allem muss die Mannschaft allmählich der Realität ins Auge blicken und sich eingestehen, dass uns die Playdowns erwarten, wenn sie weiterhin solche "Leistungen" abliefert.
Hoffen wir, dass in Bietigheim ein Schritt in die richtige Richtung gemacht wird.
Eure geliebte BSG
Donnerstag, 2. Februar 2017
Derby gegen Rosenheim
Am 29.01.17 stand das letzte Derby der regulären Spielzeit gegen Rosenheim auf dem Programm. Zur Vorbereitung schütteten wir uns ein paar Hopfenkaltschalen in der Kneipe unseres Vertrauens die trockenen Kehlen hinunter und lieferten danach einen gelungenen Stadionmarsch ab.
Zum Spiel:
Im ersten Drittel spielten unsere Weiß-Blauen furios auf, sodass man untertreiben würde, würde man nur von einem Klassenunterschied sprechen. Leider verpasste man es wie so oft eine dementsprechend hohe Führung (ein 4:0 wäre durchaus angemessen gewesen) herauszuspielen und kassierte durch einen Schnitzer unseres Goalies kurz vor Drittelende den Ausgleich. An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich hervorheben, dass wir Pivo keinen Vorwurf machen, da er uns schon etliche Punkte allein gewonnen hat und er sich über seinen Fehler sicher selbst am meisten ärgert.
Aber trotz des unglücklichen Gegentreffers konnte man gleich zu Beginn des zweiten Drittels erneut in Führung gehen und so dachten wir uns, dass das Scheibenschießen fröhlich weitergehen würde - falsch gedacht. Aus unerfindlichen Gründen war die druckvolle Überlegenheit einer defensiven Unsicherheit gewichen. Die Rosenheimer, die bis dato keine Anstalten machten, überhaupt mitspielen zu wollen, wurden durch Fehlpässe und Stellungsfehler förmlich dazu genötigt, eine 3:2-Führung bis zur letzten Drittelpause zu erzielen.
Dies setzte sich auch gleich am Anfang des letzten Drittels fort, als der erste Angriff der Rosenheimer ohne Gegenwehr zum Erfolg führte. In der Folge stemmte man sich zwar nochmals gegen die Niederlage, fand jedoch nie zur Form des ersten Spieldrittels zurück. Einziger Aufreger blieb ein Videobeweis, als Timo Herden den Puck exakt auf der Linie parierte. Eben jener Herden sicherte Rosenheim den Sieg, sodass dieser auch aufgrund des großen Leistungsabfalls unserer Mannschaft völlig in Ordnung geht.
Zur Stimmung kann man sagen, dass sie sich dem Spielverlauf anpasste. Auf ein sehr gutes Drittel folgte ein mäßiges und abgeschlossen wurde der traurige Tag mit einem bemühten Schlussdrittel.
Zum Glück war man jedoch immer lauter als die grün-weiße Gästekurve. Diese war für ein Derby sehr enttäuschend mit nur circa 200-250 Fans gefüllt, was wohl den ersten drei Derbyniederlagen und dem furchteinflößendem Garmischer Publikum geschuldet war.
Jedoch wurde auf Seiten der süßen Inzestcrew fleißig gepöbelt. Was haben wir gelacht! Als Zeichen unserer Kapitulation vor deren läuferischen Fähigkeiten, präsentierten wir sogleich unsere eigenen, nicht zum Laufen gedachten Fußummantelungen.
Stellt euch mal vor Usain Bolt wäre nicht nur schwarz, sondern auch Mitglied der IC Rosenheim. Der würde die 100 Meter glatt in unter 5 Sekunden laufen.
Abschließend bleibt zu euch mal wieder nur zu sagen:
Schämt ihr euch nicht?
In diesem Sinne - Sportschuh frei
eure geliebte BSG!
Zum Spiel:
Im ersten Drittel spielten unsere Weiß-Blauen furios auf, sodass man untertreiben würde, würde man nur von einem Klassenunterschied sprechen. Leider verpasste man es wie so oft eine dementsprechend hohe Führung (ein 4:0 wäre durchaus angemessen gewesen) herauszuspielen und kassierte durch einen Schnitzer unseres Goalies kurz vor Drittelende den Ausgleich. An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich hervorheben, dass wir Pivo keinen Vorwurf machen, da er uns schon etliche Punkte allein gewonnen hat und er sich über seinen Fehler sicher selbst am meisten ärgert.
Aber trotz des unglücklichen Gegentreffers konnte man gleich zu Beginn des zweiten Drittels erneut in Führung gehen und so dachten wir uns, dass das Scheibenschießen fröhlich weitergehen würde - falsch gedacht. Aus unerfindlichen Gründen war die druckvolle Überlegenheit einer defensiven Unsicherheit gewichen. Die Rosenheimer, die bis dato keine Anstalten machten, überhaupt mitspielen zu wollen, wurden durch Fehlpässe und Stellungsfehler förmlich dazu genötigt, eine 3:2-Führung bis zur letzten Drittelpause zu erzielen.
Dies setzte sich auch gleich am Anfang des letzten Drittels fort, als der erste Angriff der Rosenheimer ohne Gegenwehr zum Erfolg führte. In der Folge stemmte man sich zwar nochmals gegen die Niederlage, fand jedoch nie zur Form des ersten Spieldrittels zurück. Einziger Aufreger blieb ein Videobeweis, als Timo Herden den Puck exakt auf der Linie parierte. Eben jener Herden sicherte Rosenheim den Sieg, sodass dieser auch aufgrund des großen Leistungsabfalls unserer Mannschaft völlig in Ordnung geht.
Zur Stimmung kann man sagen, dass sie sich dem Spielverlauf anpasste. Auf ein sehr gutes Drittel folgte ein mäßiges und abgeschlossen wurde der traurige Tag mit einem bemühten Schlussdrittel.
Zum Glück war man jedoch immer lauter als die grün-weiße Gästekurve. Diese war für ein Derby sehr enttäuschend mit nur circa 200-250 Fans gefüllt, was wohl den ersten drei Derbyniederlagen und dem furchteinflößendem Garmischer Publikum geschuldet war.
Jedoch wurde auf Seiten der süßen Inzestcrew fleißig gepöbelt. Was haben wir gelacht! Als Zeichen unserer Kapitulation vor deren läuferischen Fähigkeiten, präsentierten wir sogleich unsere eigenen, nicht zum Laufen gedachten Fußummantelungen.
Stellt euch mal vor Usain Bolt wäre nicht nur schwarz, sondern auch Mitglied der IC Rosenheim. Der würde die 100 Meter glatt in unter 5 Sekunden laufen.
Abschließend bleibt zu euch mal wieder nur zu sagen:
Schämt ihr euch nicht?
In diesem Sinne - Sportschuh frei
eure geliebte BSG!
Dienstag, 31. Januar 2017
Aktion ''Volle Hütte'' am 12.2. gegen Bayreuth
Servus
Riesserseer,
eine
in vieler Hinsicht aufregende Saison liegt bis hierher hinter den
Spielern, Trainern, Offiziellen und natürlich den treuen Fans
unseres geliebten Sportclubs. Bereits in den zurückliegenden beiden
Spielzeiten wurde unsere Mannschaft von Ausfällen und Rückschlägen
wahrlich nicht verschont. Die fast schon beispiellose diesjährige
Verletzungsmisere stellte jedoch Vergangenes in negativer Hinsicht
noch einmal in den Schatten. Zeitweise musste unser Team beinahe
wöchentlich schmerzhafte Verluste verkraften. Auftritte mit 14 oder
15 Feldspielern und absolute Improvisation bei der
Reihenzusammenstellung waren keine Seltenheit, sondern bitterer
Alltag.
Auch
wenn ohne Frage ein enttäuschendes Wochenenden mit zwei Niederlagen
gegen Heilbronn und Rosenheim hinter uns liegt sind wir dennoch der
Überzeugung, dass unsere Weiß-Blauen doch überwiegend das beste
oder sogar mehr aus der vorhandenen Situation herausgeholt haben. Wir
haben allen Widrigkeiten zum Trotz große Spiele und
aufopferungsvollen Kampf gesehen und konnten obendrein drei
emotionale Derbysiege bejubeln. Auch wenn die Mannschaft aktuell
durch eine kleine Talsohle geht gibt es überhaupt keinen Grund den
Kopf in den Sand zu stecken und Trübsal zu blasen. Die
Playoff-Teilnahme ist immer noch möglich, egal ob direkt oder über
den Umweg Pre-Playoffs!
Und
an dieser Stelle kommt ihr alle ins Spiel. Gerade in dieser Phase der
Saison, in der jeder Punkt und jeder Sieg von großer Bedeutung wird,
brauchen die Jungs auf dem Eis die lautstarke und bestmögliche
Unterstützung von den Rängen.
Zu
diesem Anlass rufen wir euch, liebe SCR-Fans, zum Heimspiel gegen
Bayreuth am 12.2. zur Aktion ''Volle Hütte'' auf.
Kommt alle ins OEZ, macht Werbung, schleppt Freunde, Familie und
Bekannte mit! Zeigt dass ihr hinter unserem Sportclub steht, an unser
Team und unseren großen Traum von den Playoffs glaubt und dass Timmy
und seine so tapfer kämpfenden Blauen nicht nur zum Derby gegen
Rosenheim eine große Kulisse verdient haben. Unsere Mannschaft ließ
die Verletzungssorgen in den vielen schwierigen Wochen niemals als
Alibi gelten, und genauso sollten wir Fans jetzt keine
Ausreden zählen lassen und unseren Teil dazu beitragen dass
wir im März noch Playoff-Hockey im OEZ sehen dürfen.
Lasst
uns gegen Bayreuth mit einem gut gefüllten Stadion und einer vollen
Ostkurve ein Zeichen setzen und die Mannschaft so zu
einem wichtigen Sieg gegen den starken Aufsteiger und direkten
Konkurrenten treiben.
Gemeinsam
für Weiß-Blau, gemeinsam für die Playoffs!
BSG
- Ultrà '08
Blue
Bavarians Murnau
Weiß-Blaue
Teufel Garmisch
Donnerstag, 26. Januar 2017
Vielen Dank noch einmal an alle Unterstützer der Spendenaktion zugunsten der italienischen Erdbebenopfer.
Wer genau wissen möchte, was mit dem Erlös passiert, der wird unter folgendem Link fündig:
Eure geliebte BSG
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